Hallo Jens.
Konnte zunächst nix damit anfangen, habe aber recherchiert. Der "FBA 28" ist also der Batterie-Leerhalter !? Aha, wieder was dazugelernt. Das wusste ich zuvor auch noch nicht. Der FT-817 hat den ja bereits drin, daher macht man sich über dessen Bezeichnung keine Gedanken, ..hi.
Also das Endstufensterben (der alten 2SK29xx) geht grundsätzlich bei ABFALLENDER Betriebsspannung los (ab weniger als ca. 8,5V wird's kritisch).
Somit ist es egal, ob ein interner, externer Akku eingesetzt wird, oder eben Trockenbatterien. Oder LiPo oder NiMH, NiCD, Blei, ...alles egal. Denn da die Endstufe + die Treiber PERMANENT an der angeschlossenen Spannungsquelle anliegen, auch wenn das Gerät AUSGESCHALTET ist (!!), kommen alle Akku- bzw. Batterietypen über kurz oder lang zwangsläufig in diesen Bereich runter.
Es gibt noch andere Gründe wie "unzureichende Kühlung" usw. Die "HDSS", also die HD-Schutzschaltung von Horst Delfs (www.hd-elektronik.de) kann dem wirkungsvoll entgegenwirken.
Ohne großen Umbau gibt es allerdings nur einen funktionierenden Rat:
**Externe Akkus oder Batterien verwenden und auch nie leerfahren**, und diese Versorgung dann über den hinteren Stromstecker einspeisen. So faul ist von uns dann niemand mehr, diesen Stecker nach Betrieb dann nicht kurz abzuziehen. Gefahr gebannt.
Muss man hingegen jedesmal erst das Batteriefach öffnen und einen eingeklemmten Akku rausnehmen, dann nervt das schon bald. Und 1x vergessen oder zu faul kann schon den Endstufen-Tod bedeuten.
(Selbst mir als altem "Modder" schon 1x passiert, als mein zweiter 817 im Schrank lag und ich der festen Überzeugung war, ich habe ja die PA getauscht und die neue drin. War auch so, ...doch die alten Treiber-FET's hat das dennoch nicht interessiert und einer ist regelrecht explodiert).
73,
Jochen (DG2IAQ)