Wednesday, May 23rd 2012, 5:23am UTC+1

You are not logged in.

  • Login
  • Register
Birthdays

Today, nobody has Birthday.

Poll

18%

Ich nehmen nie RIG auf Flugreisen mit.

51%

Ich nehme RIG gerne mit bei Flugreisen.

16%

Ich hatte Probleme mit der Kontrolle auf dem Flughafen.

55%

Die Flughafen-Kontrolle war problemlos!

3%

Nie wieder mit RIG auf Flugreisen

A total of 92 Votes have been submitted.

Dear visitor, welcome to 817-onair | Amateurfunk Forum für Transceiver, QRP und Funkbetrieb. If this is your first visit here, please read the Help. It explains how this page works. You must be registered before you can use all the page's features. Please use the registration form, to register here or read more information about the registration process. If you are already registered, please login here.

DF8TY

Beginner

Posts: 4

Thanks: 5 / 0

1

Thursday, December 29th 2005, 4:45pm

Abgleich Z11

Hallo,

ich habe in den letzten Tagen den LDG Z11 Antennentuner zusammengebaut,
scheint soweit auch ganz gut zu funktionieren,
nur bin ich mit der Abgleicherei noch nicht ganz zufrieden.

Beim ersten Abgleichschritt (mit C1 0 Volt am Testpunkt "REV" einstellen)
komme ich leider nur bis auf ca. 40 mV runter. Das Minimum ist
dabei relativ flach.

Bei den beiden nächsten Abgleichschritten (mit R22 und R23 an "FWD"
bzw. "REV" 1,5 V einstellen) schaffe ich anstatt der genannten 1,5 V
nur knapp 1050 mV bei Linksanschlag von R22 bzw. R23.

(Alle Messungen bei 5 Watt)

Zwar sind die Werte noch in der Toleranz der von LDG angegebenen
Werte, bin aber wie gesagt noch nicht zufrieden.

Meint ihr, dass es sich lohnt dem noch weiter nachzugehen? D1, D2
durch andere Typen (wie hier im Forum schon an anderer Stelle beschrieben)
ersetzen? T1 nochmal neu wickeln? Bei mir ist T1 nicht
so schön gewickelt wie es in der original Anleitung zu sehen ist. Bei mir
liegt der grüne und der roten CuL Draht nicht so schön dicht
beieinander (sind wohl nach dem Wickeln etwas auseinander
"gesprungen"). Ausserdem sind die CuL Drähte von T1 an ihren Enden
soweit abisoliert, dass noch abisolierte Stellen den Ferritkern berühren.

Was meint ihr?

73, Martin

DM2CDB

Professional

Posts: 575

Thanks: 1681 / 5

Occupation: Dr.-Ing. i.R.

Hobbies: QRP, PSK31, PoFo

2

Thursday, December 29th 2005, 11:35pm

Z-11

Hallo Martin,

bei meinem Z-11 kann ich ein Minimum von 1mV einstellen. Anfangs war es nicht so, da waren die Wicklungen vertauscht. Die max. Spannung des Richtkopplers wird lediglich durch die Anzahl der Windungen bestimmt. Hier ist für die Symmetrie natürlich gleiche Windungszahl für beide Wicklungen erforderlich. Die Wicklungen sollten schon nebeneinander liegen(bifilar) und gegenüber dem Kern isoliert sein. Durch Diodenaustausch gegen Germanium- oder Schottkydioden bekommt man auf jeden Fall mehr Gleichspannung, besonders bei kleinen Pegeln. Ich hoffe, ich konnte Dir weiterhelfen.

73 de Gerd, DM2CDB

This post has been edited 1 times, last edit by "DM2CDB" (Aug 13th 2008, 8:36pm)


DF8TY

Beginner

Posts: 4

Thanks: 5 / 0

3

Friday, December 30th 2005, 12:23pm

Re: Z-11

Quoted from ""DM2CDB""

Hallo Martin,

bei meinem Z-11 kann ich ein Minimum von 1mV einstellen. Anfangs war es nicht so, da waren die Wicklungen vertauscht. Die max. Spannung des Richtkopplers wird lediglich durch die Anzahl der Windungen bestimmt. Hier ist für die Symmetrie natürlich gleiche Windungszahl für beide Wicklungen erforderlich. Die Wicklungen sollten schon nebeneinander liegen(bifilar) und gegenüber dem Kern isoliert sein. Durch Diodenaustausch gegen Germanium- oder Schottkydioden bekommt man auf jeden Fall mehr Gleichspannung, besonders bei kleinen Pegeln. Ich hoffe, ich konnte Dir weiterhelfen.

[schild=19 fontcolor=000000 shadowcolor=C0C0C0 shieldshadow=1]vy 72 es 73 de Gerd, DM2CDB[/schild]


Hallo Gerd,

danke für die Antwort. Du hast mich bestätigt, T1 nochmals selber zu
wickeln und vielleicht habe ich auch noch ein paar Schottkydioden
in der Bastelkiste. Ich werde dann berichten.

Insgesamt hat mir der Bausatz bis auf die vorgewickelten Spulen recht
gut gefallen, die Enden der CuL Drähte waren alle bis zu den
Ringkernen abisoliert. Insbesondere bei Ferritkernen ist das, wie Du
schreibst, sicherlich schlecht. Über alles gesehn aber viel Bausatz fürs
Geld (z.Z. 119 Euro beim FA).

73 es hny, Martin

DF8TY

Beginner

Posts: 4

Thanks: 5 / 0

4

Tuesday, January 10th 2006, 10:53pm

Re: Z-11

Hallo,

in der Zwischenzeit habe ich noch ein wenig mit dem Z11 gespielt.
Ich habe mich allerdings gescheut, den Trafo T1 neu zu wickeln.
Statt dessen habe ich die beiden Stränge der Wicklung mit einer feinen
Nadel soweit es geht zusammengeschoben. Ich komme jetzt beim ersten
Abgleichschritt (mit C1 0 Volt am Testpunkt "REV" einstellen) weit unter
10 mV (mit 5 Watt):

3,5 MHz 8,5 mV
14 MHz 5 mV
21 MHz 6 mV
28 MHz 16 mV

Ebenso habe ich auch D1 und D2 nicht durch PIN-Dioden ersetzt, da
eigentlich nur auf 3,5 MHz die Spannungen an den Punkten REV und
FWD niedrig waren:

3,5 MHz REV 1,06 V FWD 1,06 V
14 MHz REV 1,27 V FWD 1,26 V
21 MHz REV 1,45 V FWD 1,44 V
28 MHz REV 1,43 V FWD 1,38 V
(alle mit 5 Watt)

Damit bin ich nun einigermaßen zufrieden. Tunen auf 3,5 MHz mit
weniger 1 Watt funktioniert allerdings nicht (ist für mich auch nicht so
sehr von Interesse).

Bei OQRP Contest am Wochenende habe dann das Teil zum ersten mal
so richtig in Benutzung gehabt und konnte eine 7,5 Meter lange Vertikal
sowohl auf 80 Meter als auch auf 40 Meter super anpassen (grüne LED
am Z11 und kein SWR-Balken am 817). Ein kurzes Dit an der Taste und
schon war die Antenne abgestimmt (Werte für die Abstimmung waren aber
wohl aber schon im Speicher des Z11). Als Gegengewicht habe ich ein
7,5 Meter langes Drahtstück vom Balkon runterbaumeln lassen. Gespeist
war der "vertikale" Dipol mit einer 4 Meter langen symm. 300 Ohm
Leitung und direkt (ohne Balun) an den Z11 angeschlossen (ok, ist nicht
so ideal). Ich vermute, mein 1:4 Balun hätte auf 80 Meter die Antenne
noch niederohmiger als sie wohl eh schon ist gemacht, und hätte
möglicherweise vom Z11 gar nicht mehr vernüftig angepasst werden können?!

Auf 80 tat ich mich ein wenig schwerer - wen wunderts :-) - konnte aber
die lauteren Stationen alle arbeiten. Auf 40 gabs üerhaupt keine Probleme
und wurde auch von den leisesten Stationen immer sofort beim ersten
mal gehört. Ich war in der 5 Watt Klasse dabei.

73,
Martin

DM2CDB

Professional

Posts: 575

Thanks: 1681 / 5

Occupation: Dr.-Ing. i.R.

Hobbies: QRP, PSK31, PoFo

5

Wednesday, January 11th 2006, 3:48pm

Hallo Martin,

herzlichen Glückwunsch zum lauffähigen Z-11. Deine Messwerte kann ich in etwa bestätigen, genaue Werte habe ich aber nicht mehr im Kopf. Der Nullabgleich ist auf jeden Fall ok. Höhere Spannungswerte (bis ca. 0,5 V)erreichst Du nur mit Germanium- (1N34) oder Schottky-Dioden (1N5711) nicht PIN-Dioden, da letztere eine Dämfung bewirken.

Mit 1W sollte man schon abstimmen, da die PA dabei ganz schön in Mitleidenschaft gezogen wird, wie man SWR-Meter ja auch sieht.


73 de Gerd, DM2CDB

This post has been edited 1 times, last edit by "DM2CDB" (Aug 13th 2008, 8:38pm)


6

Monday, June 19th 2006, 4:11pm

Hallo!
Möchte meinen Z11 der jetzt soweit fertig ist auch abgleichen!

Da ich Messtechnisch nicht so bewandert bin hab ich dazu mal eine Frage.
Wie funktioniert denn der Abgleich?

FT 817 vorhanden. Messgerät ist auch vorhanden.
Ein Dummyload muss ich mir noch besorgen.

Wo mess ich denn mit dem Messgerät?
Das mit FWD und REV ist klar wo diese Punkte liegen.

Wäre um eine kleine Anleitung dankbar!