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Ich hatte Probleme mit der Kontrolle auf dem Flughafen.

55%

Die Flughafen-Kontrolle war problemlos!

3%

Nie wieder mit RIG auf Flugreisen

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DM2CDB

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1

Wednesday, November 17th 2004, 9:32pm

Automatischer Antennentuner für den FT-817

Hallo,

beim Funkamateur wird ein Bausatz für den automatischen Antennentuner Z-11 der Fa. LDG angeboten (der Hersteller selber vertreibt diesen Typ nicht mehr).

Der Z-11 bietet für den Betrieb mit dem FT-817 einige Vorteile, den andere ATU nicht haben, so die minimale HF-Leistung von 0,1 W (damit stimmt der Tuner sicher mit 0,5W ab), das allseitig geschlossene Metallgehäuse und die Möglichkeit neben der automatischen Abstimmung per Kippschalter abzustimmen. Der Tuner verwendet den gleichen Mikroprozessor wie der Nachfolgetyp Z100, speichert also ebenfalls 200 Abstimmwerte.

Im Gegensatz zu den Vorgängervarianten des Z-11 ist die Funkamateurvariante (V1.6) mit 9 V Relais bestückt, so dass man den ganzen Betriebsspannungsbereich des FT-817 von 8-16 V ausnutzen kann. Der Tuner dürfte auch mit einer 9V Alkalibatterie laufen (ist von mir noch nicht getestet!!),

Anbei ein Link, um nähere Informationen zum Tuner einholen zu können.


http://www.funkamateur.de/shop/pdfs/4220.pdf


73 de Gerd, DM2CDB

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Corki

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2

Thursday, November 18th 2004, 2:05pm

Hallo,

ich hatte sowohl den Z-100 als auch den Z-11 (den habe ich immer noch).

Der Z-100 ist eine absolute Gurke. Er hat es noch nicht einmal geschafft, einen 50 Ohm-Widerstand anzupassen - er stoppte den Abstimmvorgang bei 1:2 ... das ist absolut unakzeptabel.

Bei Tests an meiner Antenne kam es in 2 von 3 Fällen vor, dass das SWR vor dem abstimmen besser war als nach dem Abstimmvorgang.

Vorher 1:1.5 und nachher 1:1.7 ... das Teil habe ich sofort wieder zurück zum Händler geschickt.

Dann habe ich mir den Z-11 zugelegt (ich denke auch, dass der eine andere CPU hat als der Z-100).

Der Z-11 tunt absolut genial alles perfekt an. Überhaupt keine Probleme mit dem Teil ... tunt zuverlässig auf 1:1.1 ...

Also: Keinen Z-100 kaufen ... ich kann nur davon abraten ... baut den Z-11 bzw. versucht einen "gebrauchten" zu bekommen.

vy 73
Corki

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3

Thursday, November 18th 2004, 9:51pm

Automatischer Antennentuner für den FT-817

Hallo Corki,

ich habe leider nur einen selbstgebauten Z-11, kann deshalb zum Z-100 nicht viel sagen. Mir gefiel die Form des teilweisen Kunststoffgehäuses sowie die fehlende bzw. umständliche Handbedienung nicht, deshalb habe ich für den Z-11 entschieden.

In dem Z-11 ist so viel Platz, um einen zusätzlichen 1:4 Strombalun zum Anschluß einer Hühnerleiter bzw. einen Y-OTT (einen Mikrorechner zur Umschalten des FT-817 bei drücken der Tunetaste des Z-11) einzubauen. Ein ausführlicher Bericht zu den Problemen beim Aufbau des Z-11 folgt in den nächsten Tagen.

Der Z-11 (Version 1.6), die aktuelle Bausatzversion des Funkamateur, enthält den gleichen Prozessor wie der Z-100, die Software ist auf Grund der unterschiedlichen Bedienung allerdings nicht identisch.


73 de Gerd, DM2CDB

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DM2CDB

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4

Friday, November 19th 2004, 6:54pm

ATU Z-11

Hallo Corki,

wie hast Du in Deinem Beitrag genannten SWR-Werte eigentlich gemessen? Die ATU selber signalisieren nur < 1,5, 1,5 - 2,0, 2,0 - 2,5, 2,5 - 3,0, >3,0. Die Anzeige im FT-817 ist ebenfalls nur ein Hausnummernanzeige, wie die Messwerte im QRP-Report H 1, 2004, S. 29 beweisen.


73 de Gerd, DM2CDB

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Corki

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5

Friday, November 19th 2004, 8:28pm

Ich hatte den Z-100 an meinem FT-1000MP getestet. Zur Sicherheiut habe ich ein externes SWR-Messgerät genutzt (SX-600) ...

Gruß
Corki

DG3IC

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6

Sunday, February 27th 2005, 10:39am

Z-11

Hallo,

ich habe auch den Z-11 in Gebrauch, und muß sagen, das Ding ist ein kleines Wunder. Da ich hier in Italien nicht die entsprechende Spannungsversorgung habe, wurde von mir das Teil so modifiziert, dass es mit einem 9-V Block läuft.
vy 73 Hans-Peter
DG3IC

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7

Sunday, February 27th 2005, 1:29pm

ATU für den FT-817

Hallo Hans-Peter,

unsere Mitleser wird sicher interessieren, was Du modifiziert hast, um den 9V-Batteriebetrieb des Z-11 zu ermöglichen.


73 de Gerd, DM2CDB

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dg2iaq

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8

Monday, February 28th 2005, 7:47am

Hallo Hans-Peter.

Die Modifikation würde mich auch interessieren, zumal ich bisher nur Unterlagen fand, den Z-11 mit ZWEI IN REIHE GESCHALTETEN 9V-Blocks zu betreiben. Die 18V scheinen den Z-11 wohl nicht zu stören, zumal die CPU-Einheit sowieso über einen Festspannungsregler von +5V läuft (wenn ich's auswendig noch richtig weiß).

73,
Jochen DG2IAQ

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9

Monday, February 28th 2005, 9:10am

ATU für den FT-817

Hallo Jochen,

wenn ich es richtig im Gedächtnis habe, gibt der Hersteller an, dass man zum Batteriebetrieb des Z-11 zwei 9V-Akkus in Reihe schalten kann, nicht aber Alkalibatterien (Ri?). Der Z-11 Bausatz des Funkamateur hat 9 V Relais. Damit müsste auch ein Batteriebetrieb mit einer 9V Alkalibatterie möglich sein, Pufferelko 1000 uF nicht vergessen. Hatte leider noch keine Zeit, einen Adapter zu bauen, um die Sache auszuprobieren.



73 de Gerd, DM2CDB

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10

Monday, February 28th 2005, 9:31am

Hallo Gerd.

Aha, dann habe ich's wohl nicht so aufmerksam gelesen, hi. Jedenfalls verwendete ich an meinem ersten Z-11 wie auch an meinem jetzigen Z-11 je zwei in Reihe geschaltete 9V-BATTERIEN, und das funktioniert bis heute gut. Auch hatte ich gelesen, dass bei den neueren Z-11 die Relais gegen andere Modelle getauscht wurden, um besseren "Batteriebetrieb" zu ermöglichen.

Mein erster Z-11 (v1.2) wird in meinem SGC SG-2020 Portabelkoffer mit 12V/12Ah Akku betrieben, mein zweiter Z-11 (v1.4) ist für meinen FT-817 für Portabeleinsätze. Sobald ich auch endlich das benötigte 12V Relais (2x UM) besorgen kann, werde ich auch endlich das automatisch beim Abstimmen eingeschleifte "-3dB-Dämpfungsglied" einbauen und hier berichten.

73,
Jochen DG2IAQ

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11

Wednesday, March 23rd 2005, 12:44pm

Hallo an alle,

ich bin wieder vom Bateriebetrieb wegegangen, da ich nur mit einem ganz frischen 9V-Block gute Abstimmwerte erhalten habe.
das mit dem Pufferelko würde mich interessieren, da ich in Italien als Stecker jockey unterwegs bin, und immer die Adapter vom Netzteil wechseln muß. Ich habe nur ein kleines Netzteil von Ansmann dabei, und das macht mir ein gewaltiges QRM am FT-817.

vy 73

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Thursday, March 24th 2005, 10:45am

ATU für den FT-817

Hallo Hans-Peter,

die handelsübliche 9 V-Batterie ist nicht für große Ströme dimensioniert. Für den Einsatz als Stromversorgung beim Z-11 kommt daher nur die Alkali-Version in Frage. Leider ist auch diese Batterie nach wenigen Abstimmversuchen am Ende, weil der Innenwiderstand der Batterie ansteigt. Da es bisher, wie in einem anderen Beitrag erläutert, bisher noch keinem lebenden Wesen gelungen ist, den Innenwiderstand umzupolen, schlage ich Dir die gleiche Methode vor, die es bei Infrarotfernbedienungen ermöglicht, kurzzeitig einen Strom bis zu 1A durch die Sendediode fließen zu lassen.

Man schaltet einen Elko von mindestens 1ooo ?F parallel zur Batterie, der dann den kurzzeitig zusätzlich erforderlichen Strom bereitstellt. Dadurch wird eine bessere Ausnutzung der Batteriekapazität erreicht. Viel Spaß beim ausprobieren.


73 de Gerd, DM2CDB

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Wednesday, March 30th 2005, 12:49pm

Hallo an alle OM's

ich hab auf einer Seite gelesen, dass der FT-817 an derACC- Buchsen 12V zur Verfügung stellt. "sollte vielleicht mal das Handbuch besser studieren, spart manchmal die Suche in Foren :D "

Hat schon mal jemand versucht den Z-11 direkt dort anzuschließen? Wäre doch eine Möglichkeit um das Problem mit den Stromversorgung zu lösen, gerade wenn man auf Reisen ist, und nur ein kleines Netz-/ Ladenetzteil dabei hat. wäre ja nur eine kurze Leitung von 10cm notwendig.

vy 73

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14

Wednesday, March 30th 2005, 1:33pm

Hallo Hans-Peter.

Gute Idee, nur schweigt sich das Handbuch leider über die mögliche mA-Belastungsgrenze aus. Werde mal in den internationalen Yahoogroups zum FT-817 weiterforschen.

73,
Jochen DG2IAQ

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15

Wednesday, March 30th 2005, 4:15pm

Hallo Jochen,

man könnte doch nach dem Schalter des Z-11 auch einen Kondensator einbauen? das würde doch bestimmt immer für genug Power beim Abstimmen sorgen. So hätte man zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Man könnte den 9V-Trick anwenden und gegebenfalls über die ACC - Buchse das Teil betreiben.

73

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Wednesday, March 30th 2005, 4:23pm

Hallo Hans-Peter,

leider sammeln sich seit Ostern nun bereits rd. 20 eMail-Anfragen zu meinen FT-897 Gerätemodifikationen, aber sobald ich die Zeit finde in den 817er-Schaltplan zu schauen, kann ich Dir vielleicht mehr sagen. Wenn wir Glück haben, ist die 13,8V Leitung der ACC-Buchse direkt an der 13,8V DC-Leitung abgegriffen, sodass wir uns über die Belastung keine Sorgen zu machen brauchen (der Z-11 zieht meines Wissens beim Abstimmvorgang im Mittel rd. 200 - 300mA und das sollten die ACC-Buchse incl. 817er-Leiterbahnen dann verkraften).

73,
Jochen DG2IAQ

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17

Wednesday, March 30th 2005, 5:24pm

Hallo Jochen,

ich habe hier etwas zum maximalen Strom gefunden.

http://groups.yahoo.com/group/FT817/message/35405

Das bedeutet doch, dass man besser die Finger davon läßt, denn mit 200mA stimmt das Teil bestimmt nicht richtig ab, bevor der FT-817 sich mit Rauchzeichen verabschiedet ,

73

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18

Wednesday, March 30th 2005, 8:51pm

ATU für den FT-817

Hallo,

die 13,8 V Spannung wird ebenso wie die 5V Spannung jeweils über einen 10 Ohm SMD Widerstand geführt. Mehr als 10 mA sind sicher nicht drin, sonst erfüllt der Widerstand seine Aufgabe und schützt den FT-817. Ich werde am Wochenende mal die Serviceunterlagen wälzen und den max. zulässigen Strom berechnen. Für den Z-11 reicht es aber auf keinen Fall.
Wer seinen FT-817 mit Netzteil betreibt, sollte eine zweite 12V Buchse einbauen und beide Geräte parallel betreiben.


73 de Gerd, DM2CDB

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Friday, April 1st 2005, 9:40am

ATU für FT-817

Hallo,

wie schon angekündigt, hier ein paar Details zum 13,8 V Schutzwiderstand. Dieser SMD-Widerstand hat 10 Ohm und eine Verlustleistung von 0,0625 W. Damit ergibt sich wie beim 5 V Ausgang ein max. zulässiger Strom von 79 mA, d.h. bei Kurzschluss am Ausgang raucht der Widerstand unter Protest (Rauchzeichen) ab. Der Z-11 kann definitiv nicht an diesem Ausgang betrieben werden.


73 de Gerd, DM2CDB

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DG3IC

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20

Friday, April 1st 2005, 10:58am

Hallo Gerd,

erst mal danke für die Info. Ich bin froh, dass ich es nicht versucht habe. Ich wäre wohl ziemlich aufgeschmissen, da ich hier in Italien ja nicht die Möglichkeiten habe wie in DL das Gerät eventuell reparieren zu lassen.

Jetzt habe ich aber noch ein weiteres kleines Problem.

Ich habe hier ein kleines Schaltnetzteil von Ansmann dabei. Das Teil (Typ ATPS 3615) funktiniert auch soweit gut als "Ladegerät", leider habe ich im 20 m - Band ein saumäßiges QRM (Brasseln mit S8-9) drauf. Auf den anderen Bändern geht es einigermaßen. Ziehe ich das Netzteil aus dem FT-817 kann ich Stationen hören die vorher komplett untergegangen sind.
Ich habe schon mit Ferriten experimentiert, hat aber keinen erfolg gebracht.
Ein solches Netzteil ist für meine Zwecke (Ladegerät für Walkman, Spannungsversorgung für DVD-Spieler und Ladegerät für FT-817) schon sehr gut, da ich alles transportieren will.
Gibt es ein kleines und "sauberes" Netzteil mit variablen Steckern das von OM's getestet wurde? Hat jemand Erfahrungen mit der MFJ-4103 "für" den FT-817? Taugt das Ding was? Oder muß ich 1-2 kg mitschleppen? :oops:

Danke für die Hilfe

vy 73

Hans-Peter
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