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18%

Ich nehmen nie RIG auf Flugreisen mit.

51%

Ich nehme RIG gerne mit bei Flugreisen.

16%

Ich hatte Probleme mit der Kontrolle auf dem Flughafen.

55%

Die Flughafen-Kontrolle war problemlos!

3%

Nie wieder mit RIG auf Flugreisen

A total of 92 Votes have been submitted.

Corki

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1

Wednesday, September 1st 2004, 7:21pm

Welches Mic am 817?

Hallo,

ich möchte mir für meinen 817 eines diese "Mach-mich-lauter" Mics zulegen.

Meine Recherche ergab 3 unterschiedliche Angebote:

1. http://www.dg1ogw.de/page5.html
2. http://www.jwm.de/afu/0ft817.htm
3. http://www.wimo.com/yaesumob_d.htm#003 (Audiokompressor)

Hat jemand Erfahrungen mit der ein oder anderen Variante?

Gruß

Anonymous

Unregistered

2

Thursday, September 2nd 2004, 10:57am

Jepp, ich habe das Mike von OM Münch im Betrieb.
Bin sehr zufrieden, ist ein Unterschied wie Tag und Nacht, zumal ich es für FM abschalten kann.

vy 73 de Jörg

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3

Friday, September 3rd 2004, 8:13pm

Mikrofon; welches ist besser

Hallo,

bei Variante 1 wird die dynamische Kapsel gegen eine Elektretmikrofonkapsel getauscht. Unterschiedlich ist der Frequenzgang, da die Elektretkapsel nicht speziell für Sprachübertragung gebaut ist, sondern bis mindestens 15 kHz überträgt. Der unterschiedliche Pegel lässt sich durch den Pegelsteller ausgleichen. Die Dynamik des Sprachsignals ändert sich nicht.

Variante 2 benutzt einen SSB-Modulator mit anschließendem ZF-Klipper zur Signalaufbereitung, Die entstehenden Mischprodukte werden durch das 2. ZF-Filter weitgehend entfernt. Die Dynamik des Sprachsignals wird verringert, d.h. der Sender wird weiter ausgesteuert und erzeugt damit eine höhere HF-Leistung. Auch hier kommt eine Elektretkapsel zum Einsatz.

Variante 3 ist die NF-Kompressorschaltung vom Funkamateur. Auch hier wird die Dynamik des Sprachsignals verringert, allerdings durch eine nichtlineare Übertragungskennlinie, die Verzerrungen erzeugt. Die Schaltung gibt es in zwei Varianten: 1. als externes Gerät(funktioniert auch mit anderen TX) und 2. als Einbauvariante in das Originalmikrofon. Diese Variante benutzt weiter das Originalmikrofon.

Den höchsten Wirkungsgrad hat Variante 2, allerdings ist auch der Materialaufwand am höchsten.

Es gibt natürlich noch eine Variante, die nichts kostet. Wenn man den Abschlusswiderstand von 600 Ohm aus der Mikrofon auslötet, wird das Signal lauter. Man muss aber den Frequenzgang durch Wahl der Koppel-Cs anpassen. Vielleicht kann Ron diesen Beitrag zuerst bereitstellen und jemand seine Testergebnisse vorstellen.


73 de Gerd, DM2CDB

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Corki

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4

Saturday, September 4th 2004, 1:55pm

Re: Mikrofon; welches ist besser

---
Variante 2 benutzt einen SSB-Modulator mit anschließendem ZF-Klipper zur Signalaufbereitung, Die entstehenden Mischprodukte werden durch das 2. ZF-Filter weitgehend entfernt. Die Dynamik des Sprachsignals wird verringert, d.h. der Sender wird weiter ausgesteuert und erzeugt damit eine höhere HF-Leistung. Auch hier kommt eine Elektretkapsel zum Einsatz.
---
Kann man den Clipper bei DF4ZS eigentlich ausschalten?

Denn für FM-Betrieb ist das Mikro dann nicht mehr zu gebrauchen, oder?

vy 73
Corki

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5

Saturday, September 4th 2004, 5:33pm

FT-817; hier welches Mikro ist besser

Hallo,

es gibt eine Schaltungsvariante, bei der mit einem Schalter umgeschaltet wird auf Betrieb mit Kompressor bzw. Betrieb mit Elektret-Mikro. Schau Dir mal die von Dir genannte Internetseite genau an.


73 de Gerd, DM2CDB

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Corki

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6

Tuesday, September 7th 2004, 6:46pm

Habe mich jetzt für die HF-Clipper-Variante entschieden ...

dg2iaq

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7

Tuesday, September 7th 2004, 11:39pm

DF4ZS HF-Clipper

Hallo Corki,

gute Entscheidung, das mit dem DF4ZS-HF-Clipper !!

Habe ich selbst an meinem FT-817 im Einsatz. Die auf seiner Homepage beschriebene Umschaltung zw. der reinen Elektretkapsel (AM/FM/SSB) sowie dem Clipper (nur AM/SSB) stammt übrigens von mir. Die WAV-Datei, die man sich dort auch anhören kann, übrigens ebenso. Da hört man sehr schön den Unterschied zwischen dem DYC-817 und dem DF4ZS.

Aber mit den Einstellungen nicht übertreiben ! Das gilt für die 3 Trimmer des Moduls wie auch für die internen Menü-Einstellungen (AM, FM, SSB Modulationspegel).

Das Modul kommt normalerweise voreingestellt für den FT-817, aber man kann natürlich gefahrlos an den 3 Trimmern dennoch drehen. Ein zweiter und mit vernünftiger Audio ausgestatteter Empfänger + geschlossene Kopfhörer sind jedoch vonnöten. Wird der Clippgrad zu hoch eingestellt, kehrt sich der Effekt um und die Modulation wird aufgrund nahezu Rechtecksignalen verzerrt. Ist der Clippgrad zu gering, bringt es auch nix. Mein Clippgradregler ist ungefähr bei 50% - 60%. Der BFO ist in der Mitte (50%). Der Ausgangspegel wird dann auf SSB eingestellt und liegt bei mir bei ca. 10 - 15%.
Die internen Menüs sind bei AM(=50), FM(=9, wg. meiner FM-Audio-Mod) sowie bei SSB(=50, max.60).

Viel Spass und gut DX mit dem Modul.

Ich grüsse auch an dieser Stelle Joachim Münch, DF4ZS, mit dem ich mich längere Zeit kurzgeschlossen hatte, um die FT-817 Clipper sowie seinen neuen MiniCS (nicht für den FT-817 möglich) zu optimieren.

73,
Jochen ---DG2IAQ---
Yaesu FT-847, FT-817, FT-897D, Yaesu VX-7, Yaesu VX-3, Maas DX-5000,
Icom IC-7200, IC-706MK2G, Wouxun KG-UV2D + SRH536 (im PKW)
...und sowieso viel zuviel "Scheiss" lt. meiner Frau... :-)

Corki

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8

Wednesday, September 8th 2004, 12:04pm

Hallo,

danke für die Hinweise bzgl. des Clippers ... werde ich mal austesten. Habe zum "Rückhören" noch 2 andere TRXe ... habe allerdings höchsten vor, am SSB-Mic-Gain im 817er Menü zu drehen. Bei der Platine gehe ich mal von einer optimalen Voreinstellung aus.

vy 73 - Corki

Corki

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9

Wednesday, September 8th 2004, 12:06pm

>FM(=9, wg. meiner FM-Audio-Mod)
Was denn für eine FM-Mod?

dg2iaq

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10

Wednesday, September 8th 2004, 12:36pm

FT-817 Mods

Meine FM-Mod:
http://www.mods.dk/view.php?ArticleId=2722

Dem C1385 (4.7nF) einen 33nF SMD-Kondensator parallel schalten und Du hast auf FM eine sehr viel natürlichere Modulation, auch viel lauter. Das merkt man aber erst mit einer Elektretkapsel, die ja HIFI-Qualitäten besitzt, nicht aber mit der originalen dynamischen Kapsel, die eher bassbetont ist und die Höhen vermissen lässt. Daher wurde vermutlich auch im FT-817 die NF eingegrenzt, um die Basslastigkeit der Originalkapsel nicht so sehr spüren zu lassen. Mit einer Elektretkapsel wird's dann aber auf FM "nur hell".


Hier noch weitere sehr interessante Links zu FT-817 Mods:
http://www.mods.dk/view.php?ModelId=63
http://groups.yahoo.com/group/FT817
http://groups.yahoo.com/group/miraclewhip
http://dk9vz.com/ft817.htm
http://www.qsl.net/k8zt/ft-817.html (!!!)
Yaesu FT-847, FT-817, FT-897D, Yaesu VX-7, Yaesu VX-3, Maas DX-5000,
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Corki

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11

Wednesday, September 8th 2004, 2:22pm

Danke für die umfangreiche Info ...

Hast Du die 10W-Modifikation von http://dk9vz.com/ft817.htm eigentlich mal ausprobiert?

vy 73
Carsten

dg2iaq

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12

Wednesday, September 8th 2004, 3:35pm

Re: 10W Mod

Hallo Carsten.

Also wegen der 10W-Modifikation fragst Du genau den richtigen, hi. Ich kann nur sagen...

FINGER WEG !!!

Und das aus mehreren Gründen.

1.
10 Watt hören sich psychologisch sehr gut an. Vermutlich weil man von der einstelligen Angabe (5W) auf eine zweistellige Angabe (10W) wechselt, was dem Anwender einen "unglaublichen" Reichweitensprung suggeriert. S-Meter arbeiten nicht linear, aber nach der Theorie benötigt man für nur 1 S-Stufe mehr die VIERFACHE Sendeleistung, was immerhin schon 20W wären. Ob 5W oder 10W wird somit nur in absoluten seltenen Grenzfällen am Rauschminimum etwas ausmachen, ..wenn überhaupt.

2.
Ich würde die Mod nur aus einem Grund akzeptieren. Um eine nachgeschaltete PA (deren Eingangs-SWR aber immer unter 1.5 liegen muss !!) höher aussteuern zu können. Da sich in der PA die Leistung vervielfacht, machen sich natürlich auch bereits geringe Sprünge wesentlich mehr in der abgegebenen Ausgangsleistung bemerkbar. Die billigen CB-PA's haben aber ein "beschissenes" Eingangs-SWR, was das FT-817 Modul über kurz oder lang zerstören wird.

3.
Ich hatte die 10W Mod schon selbst ausprobiert, jedoch nur auf KW, nicht auf den höheren Frequenzen. Sie geht.
Das FT-817 Modul wird aber an seine Leistungsgrenzen gebracht. Die Gefahr der Zerstörung ist ungleich höher als bei 5W.

4.
Das Gerät erwärmt sich noch mehr. Der originale FT-817 hat eine schlechte interne Kühlung.

5.
Überspannung (d.h. bereits mehr als 12V !!) sowie Unterspannung (unter 9V) können zur Zerstörung des Endstufenmoduls führen.
Ich kann nur UNBEDINGT die HD-Schutzschaltung "HDSS" empfehlen (www.hd-elektronik.de). Die begrenzt die Spannung NUR FÜR DAS ENDSTUFENMODUL auf 10V. Ebenso baut er einige Kühlrippen ein.

6.
5W werden bereits bei 10V Betriebsspannung sicher erreicht. Alles darüber kostet nur mehr Strom und Wärme und erhöht progressiv die Gefahr der Endstufenzerstörung.
Siehe auch: http://www.k6xx.com/ft817/ft817.html (Graphs zum Strom/Leistung/..usw)

7.
Ich hatte mein erstes PA-Modul an einer KL-500 PA zerschossen, obwohl das Eingangs-SWR unter 1.5:1 lag !! Und das nur, weil ich am Netzteil bei bereits 13.8V gearbeitet hatte. Und das ist wohl bei fast allen FT-817 Benutzern der Normalfall ! Also Vorsicht vor Spannungen ÜBER 12V. Es stimmt tatsächlich. Daraufhin hatte ich das Gerät bei HD-Elektronik reparieren lassen, weil ich gleich die HDSS wollte. Und seitdem läuft das Gerät perfekt mit 5W, egal bei welchem SWR (regelt sauber Leistung zurück).

8.
Wer mehr Leistung will, soll eine externe PA verwenden. Ich habe eine CB-Mobil-PA "MAAS KL-500" (3-30 MHz), die ich jetzt noch mit der Zusatzplatine von DF3OJ ausgestattet habe. www.df3oj.de
Bei nur 5W Eingang kommen auf 20m echte 250W Output raus !! Ist das ein Sprung !? Ich glaube schon. FT-817 und PA ans Dummyload, mein FT-847 als Monitor ebenfalls an ein Dummload. Der FT-817 produziert bei 5W ein SSB-Signal von hörbar, aber "nicht meßbar", also unter S1. Dann die PA ein und wir sind bei S9 !!
Die KL-500 kann noch mehr, d.h. sie arbeitet bei den 250W noch sehr linear ohne Verzerrungen. Gewaltig gut !! Andere Bänder konnte ich noch nicht messen, da mein derzeitig dafür abgestelltes Netzteil nur 25A macht und ich schon auf 20m an die Grenzen bis Peaks von 30A komme.

9.
Die 10W können mit dem internen Akku NIEMALS linear gehalten werden, denn die DC-Spannung bricht schon bei 5W ein wenig ein. Nachweisbar bei eingeblendeter Spannung im Display. Das liegt an den dünnen Kabeln vom Batteriepack zum Molex-Stecker. Auch dieser kann, trotz Parallelschaltung von je 2 Adern für Plus und Minus nur max. 2A verkraften. Daher auch der Spannungseinbruch. Die 10W können nur sauber und ohne SSB-Verzerrungen über die externe Stromversorgungsbuchse erreicht werden.



So, genug "geschwätzt"....

Wer immer noch "eine psychisch labile Kreatur" ist, die Kosten für eine PA oder für die HDSS scheut, kann gerne die 10W Mod machen. Es gibt einige Anwender, deren Gerät heute noch lebt, aber das sind nach meinen Recherchen und eigenen Erfahrungen die absolute Minderheit.

Alle anderen sollten bei ihren 5W bleiben. Dann lebt der FT-817 auch unter widrigen Arbeitsbedingungen weiterhin, ...so wie meiner.


Im übrigen plädiere ich für die Möglichkeit, Audio-Chat-Sessions einzuführen. Ich weiss nicht, ob das hier (so wie in den Yahoogroups) ohne grossen Aufwand überhaupt geht. Dann könnten wir uns zum Online-Plausch treffen und wesentlich mehr Informationen in kürzerer Zeit austauschen.

Aber ich schreibe mir bei der Informationsfülle zum FT-817 sonst noch einen Wolf....Das macht keinen Spass.
Yaesu FT-847, FT-817, FT-897D, Yaesu VX-7, Yaesu VX-3, Maas DX-5000,
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dg2iaq

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13

Saturday, September 11th 2004, 9:15pm

Habe mir heute auf der "UKW-Tagung Bensheim" ein Dierking-Headset "GD-5" gekauft, mit passendem Stecker zum FT-817.

Geiles Teil, und super Sound. Sehr laut und klar.

http://www.eurofrequence.de/mikrofone/page2.html

Und ist mit 39,00 EUR weeeeesentlich billiger als das HEIL-Traveler. Es hat zwar keine PTT-Taste, mit der Begründung von Dierking, man möchte ja beim Headset die Hände frei haben, aber man kann ja eine externe PTT-Taste dazubauen oder ein Fusstaster nehmen. Macht Sinn. Zuhause kann ich dann die VOX des 817 verwenden, dann benötige ich sowieso keine PTT.

73,
Jochen, DG2IAQ

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14

Saturday, September 11th 2004, 9:39pm

Dierking GD-5 Headset

GD-5 Headset.

Hier zwei WAV-Dateien (1x FM, 1x SSB). Zu hören ist mein modifiziertes MH-31 Handmikrofon mit einer "gedrosselten" Electretkapsel sowie nur im SSB-File noch den DF4ZS HF-SpeechProcessor, sowie das GD-5 Headset.

Als immer wieder gut ankommende Modifikation entferne ich bei JEDEM Elektretmikrofon mit dem Fingernagel das schwarze Filz, das vor die Kapsel geklebt ist. Das Filzplättchen ist meist so dicht, dass bereits die höheren Sprachfrequenzen damit gedämpft werden und die Modulation sich eher bassbetont anhört. Entfernt man das Filzplättchen, hört sich die Modulation viel natürlicher an. Die Bässe und der "Druck" bleiben, aber es kommen noch die Höhen (der "DX-Punch") dazu.
Wichtig ist hierbei, dass für einen weiteren Popp-Schutz gesorgt wird. Beim Headset wird das meist durch den darübergestülpten Poppschutz erledigt, der aufgrund seiner gross-porigen Beschaffenheit auch die Höhen durchlässt.
Bei Standmikrofonen habe ich anstelle des dichten Filzplättchens ein gleich grosses Stück schwarzen Lautsprecherbespann-Stoffs ausgeschnitten, der auch Hifi-Qualitäten besitzt.

73,
Jochen, DG2IAQ

dg2iaq

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15

Saturday, September 11th 2004, 9:44pm

Oh Mann,

jetzt nervt's !!! Bei meinem letzten Beitrag wurde die Info angezeigt, dass das Attachment grösser als 256kB wäre und damit ein Upload nicht geht.

Sorry. Dann gibt's eben keine WAV-Dateien und Bilder. Soviel Zeit habe ich dann auch nicht....

Jochen

Corki

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16

Sunday, September 12th 2004, 9:36am

Hallo Jochen,

danke für die superausführliche Statements zum FT-817 und 10W.

Onwohl ich das Gerät im Portabelbetrieb an einem 7Ah 12V-Bleiakku betreibe, lasse ich dann wohl lieber die Finger von der Modifikation (obwohl ich mir unsicher bin, ob du sie nicht selbst auch hast ... irgendwo war mal so ein PDF-File mit deinen Default und den veränderten Einstellungen).

Bzgl. der Soundfiles, die hier leider wirklich nicht auftauchen, würde ich mich freuen, wenn du mir die vom GD5 an meine emailadresse senden könntest.

Sie lautet: canon@gmx.org

vy 73
Corki

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17

Sunday, September 12th 2004, 10:43am

...gerade erfolgt.

Meine Umbauanleitung zur Optimierung des externen FUNKAMATEUR DYC-817 Kompressors folgt noch die Tage. Wurde heute morgen erst fertig, habe auch ein Soundfile aufgenommen und die Bilder zur Anleitung gemacht.

Mit ein wenig Glück bleibe ich unter 256 kB und kann's dann wenigstens hier veröffentlichen.

73,
Jochen, DG2IAQ

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18

Friday, September 17th 2004, 8:37pm

Welches Mic am FT-817

Hallo Corki,

nachdem Jochen alle Vorteile des DF4ZS HF-Clippers genannt hat, sollte er fairer Weise auch seinen Beitrag aus mods.dk nennen, in dem steht, dass es HF-Einstrahlprobleme mit dem Gerät gibt.

Mit NF-Kompressor, dem gleichen den auch der Funkamateur benutzt, dürfte dieses Problem noch kritischer werden. Also informiere Dich gründlich, bevor Du Geld ausgibst.


73 de Gerd, DM2CDB

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