Hallo Thomas.
Ich habe inzwischen 2 FT-817. Beide mit der (ausgetauschten) ND-Endstufe mit Mitsubishi-Mosfets drin. Dennoch starb kürzlich mein 2. FT-817, gerade WEIL die Akkus im Gerät verblieben und ich vergessen hatten einen rauszunehmen. Durch die langsame Entladung kam offensichtlich wieder das Oszillatorproblem der FETs zutage.
Und das, obwohl ich sogar selbstrückstellende Sicherungen (PFRA) für Endstufe und Treiber eingebaut hatte.
Habe die neue ND-Endstufe gestern erhalten. Austausch ist kein Problem und ziemlich schnell erledigt incl. Abgleich. Nun hoffe ich, dass es diesmal wieder wie bisher üblich "nur" die Endstufe war und nicht die (immer noch alten 2SK2973) Treiber das Problem waren. Denn nachgeprüft hatte ich das vor meiner Bestellung nicht...

. War noch keine Zeit, das Gerät vorher zu zerlegen.
Ich habe aber geplant, beim sowieso notwendigen Öffnen diesmal aber am 2. FT-817 noch Endstufen-Kühlrippen (..besser gesagt Kühl-Rippchen) einzukleben. Bilder werden dann hier gepostet, wenn's so funktioniert wie ich mir das gedacht hatte.
Mein erster FT-817 wird als Stations-Zweitgerät eingesetzt und ist die "Deluxe-Version", incl. HDSS (Schutzschaltung von HD-Elektronik), bhi-DSP, 2.7 kHz SSB breit Filter, Audio-, AGC-Mods, PFRA-Sicherungen and Endstufe und Treiber, super Tischständer usw. . Dieser macht am Netzteil überhaupt keine Zicken.
Mein zweiter (und derzeit defekter) FT-817 ist mein "Working-Horse" für Portabeleinsätze. Wird dann künftig ebenfalls nur über einen externen 12V/7Ah Akku gespeist und sicherlich NICHT mehr über das interne Akkufach, ..hi. Hier habe ich den DF4ZS HF-Clipper im Mikrofon, ebenfalls ein 2.7 kHz Filter drin und die Audio-, AGC- und FM-Squelch-Mods durchgeführt. Und natürlich die PFRA-selbstrückstellende Sicherungen an Endstufen und Treiber.
Das 817-Fieber lässt auch mich nicht los, ...auch wenn's langsam zur "PA-Sparbüchse" wird und irgendwann einen ankotzt, ... :lol:
73,
Jochen (DG2IAQ)